App entwickeln lassen: Individuelle App-Entwicklung für Unternehmen

Du willst eine App entwickeln lassen, die im Alltag wirklich etwas vereinfacht – für Deine Kunden, Partner oder Mitarbeitenden?

Seit über 25 Jahren entwickeln wir individuelle Apps für Schweizer Unternehmen: native Apps für iOS und Android, Cross-Plattform-Apps und Web-Apps.

Wir begleiten Dich von der ersten Idee über Konzeption, UX-Design und Programmierung bis zu Betrieb und Weiterentwicklung.

Wann ist eine App sinnvoll?

Eine App kann Prozesse spürbar vereinfachen, wenn sie dort unterstützt, wo Menschen arbeiten, entscheiden oder Informationen brauchen. Für Mitarbeitende, Kunden oder Partner kann sie genau der Zugang sein, der Aufgaben schneller, einfacher und direkter macht. Denn App-Entwicklung beginnt nicht mit Screens und Funktionen, sondern mit Deinem Ziel: Was soll die Lösung im Alltag verbessern?

Viele Unternehmen stehen genau vor diesen Herausforderungen:

  • Mitarbeitende erfassen Daten doppelt, weil bestehende Systeme mobil nicht nutzbar sind
  • Informationen fehlen genau dann, wenn sie vor Ort gebraucht werden
  • Service, Verkauf oder Aussendienst arbeiten mit Papier, Excel, PDF oder E-Mails
  • Kunden oder Partner brauchen einfachen Zugriff auf Status, Dokumente oder Bestellungen
  • bestehende Software ist auf Smartphone oder Tablet zu umständlich
  • Prozesse stocken, weil Daten erst später im Büro nachgetragen werden
  • ein digitales Angebot soll mobil verfügbar sein, aber der passende Aufbau ist unklar
  • Systeme, Rollen, Daten und Schnittstellen machen das Vorhaben komplexer als gedacht

Wir entwickeln eine App, die zu Deinen Prozessen passt.

  • Du erhältst Klarheit, ob native App, Web App oder mobile Weblösung sinnvoll ist
  • Nutzer können Aufgaben direkt dort erledigen, wo sie entstehen
  • Daten werden vor Ort erfasst und nicht später doppelt nachgetragen
  • Kunden, Partner oder Mitarbeitende bekommen genau den Zugriff, den sie brauchen
  • ERP, CRM, Datenbanken oder Fachapplikationen werden sinnvoll angebunden
  • Nutzer, Rollen, Berechtigungen, Datenlogik und Schnittstellen laufen über ein passendes Backend
  • Die Lösung bleibt sicher betreibbar, wartbar und erweiterbar

Typische Einsatzgebiete

Apps für Kunden und Partner (B2B und B2C)

  • Bestellungen, Status und Dokumente mobil abrufen
  • Service-Apps mit schneller Reaktionszeit und direkter Kommunikation
  • Kundenportale mit persönlichem Zugang

Apps für Mitarbeitende

  • Aufträge, Checklisten und technische Informationen im Aussendienst
  • Mobile Datenerfassung direkt vor Ort (statt später im Büro)
  • Vertriebs-, HR- oder Antrags-Apps
  • IoT-Apps, um Geräte und Anlagen zentral zu steuern

Was eine eigene App Deinem Unternehmen bringt

  • Schnellere Prozesse: Daten werden dort erfasst, wo sie entstehen, und nicht doppelt nachgetragen.
  • Ein direkter Kanal zu Deinen Kunden: Deine App ist genau dort, wo Deine Kunden sowieso sind: auf ihrem Smartphone.
  • Stärkere Kundenbindung: Eine App, die regelmässig echten Nutzen bietet, wird zur Gewohnheit.
  • Besseres Verständnis Deiner Nutzer: Nutzung und Feedback zeigen Dir, was wirklich gebraucht wird.
Entscheidend ist ein klarer Mehrwert: Komfort, Effizienz oder Funktionen, die eine Website nicht bieten kann. Fehlt dieser Mehrwert, reicht oft eine Web-Lösung – auch das sagen wir Dir ehrlich.

Case Study: Custom Mobile App

  • Case Study: Custom Mobile App
  • 30% weniger Bearbeitungszeit pro Inspektion.

  • 1 Projektübersicht

    Stadler Rail steht für höchste Qualität, Nachhaltigkeit und modernste Fertigungstechnologien im Schienenfahrzeugbau. Um den hohen Standard in der Qualitätskontrolle auch bei wachsender Produktion sicherzustellen, entwickelte soxes gemeinsam mit Stadler eine mobile Applikation, die den gesamten Inspektionsprozess digitalisiert und automatisiert.

  • 2 Herausforderung

    Mit dem Ausbau von Produktion und Service entstand eine zunehmende Knappheit an qualifizierten Fachleuten für die Inspektion. Die Frage war, wie sich Experten effizient unterstützen lassen, damit Prüfungen schneller dokumentiert und Berichte ohne Umwege weiterverarbeitet werden können.

  • 3 Lösung

    soxes konzipierte und entwickelte eine native Android App, die alle relevanten Prozessschritte digital abbildet. Von der Integration der Auftrags- und Fahrzeugdaten über Bild-Uploads bis hin zu einer intelligenten Sprach-zu-Text-Funktion werden alle Inspektionen effizient dokumentiert. Berichte entstehen automatisch und werden jederzeit mobil, vor Ort und mit höchsten Sicherheitsstandards. direkt an die Techniker-Teams weitergeleitet.

  • 4 Ergebnis

    Seit 2021 ist die Stadler Rail Inspection App weltweit im Einsatz und reduziert die Bearbeitungszeit pro Inspektion um rund 30%. Die Experten können sich dadurch auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, während die Prozesse deutlich effizienter ablaufen. Aufgrund der positiven Ergebnisse wird die Lösung fortlaufend erweitert und auf weitere Abläufe übertragen.

Native-App, Web-App oder Cross-Plattform-App: Was passt zu Deinem Vorhaben?

Native-App

Eine Native-App ist dann sinnvoll, wenn Gerätefunktionen wie GPS oder Kamera, hohe Performance oder Offline-Nutzung wichtig sind.

Progressive Web-App

Eine Progressive Web-App (PWA) eignet sich, wenn Prozesse digitalisiert, Daten erfasst oder mehrere Nutzergruppen auf dieselbe Lösung zugreifen sollen.

Cross-Plattform-App

Cross-Plattform-Apps nutzen gemeinsamen Code für iOS und Android. Sie werden über App-Stores verteilt und können auf Gerätefunktionen zugreifen.

Es lassen sich drei Typen von Apps unterscheiden: Native Apps, Web Apps und Hybride Apps. Die nachfolgende Tabelle zeigt auf, inwiefern sich die Typen voneinander unterscheiden.
Tabelle Unterschiede zwischen Native-Apps, Web Apps und Hybrid Apps

Mehr über die Besonderheiten der verschiedenen Typen von Apps, kannst Du auch unter Native vs. Web App nachlesen. Wir sind eine Agentur für Software- und App-Entwicklung in der Schweiz.

Welche App passt zu Deinem Unternehmen?

Die Entscheidung klingt am Anfang oft einfacher, als sie ist. Viele starten mit der Frage, ob es eine App, eine Progressive Web-App oder eine Cross-Plattform-App braucht. Wichtiger ist aber nicht die Bezeichnung, sondern welche Herausforderung sie löst.

Wo und wie wird die Lösung genutzt?
Wird sie direkt im Betrieb, unterwegs oder eher am Schreibtisch verwendet? Je näher die Nutzung am konkreten Arbeitsablauf liegt, desto wichtiger werden Geschwindigkeit, einfache Bedienung und zuverlässige Verfügbarkeit.

Welche Geräte sind im Einsatz?
Smartphone, Tablet oder beides? Und nur intern oder auch für Kunden und Partner? Diese Frage beeinflusst nicht nur die technische Umsetzung, sondern auch Aufbau, Bedienlogik und Testaufwand.

Ist eine Offline-Nutzung nötig?
Sobald eine Lösung auch ohne stabile Verbindung funktionieren muss, wird der technische Aufbau anspruchsvoller. Genau das ist in der Praxis aber oft ein zentraler Punkt, zum Beispiel im Aussendienst, in der Produktion oder unterwegs.

Werden spezielle Gerätefunktionen gebraucht?
Kamera, GPS, Scanner oder Push Nachrichten klingen zunächst nach Details. In vielen Projekten entscheiden sie aber mit darüber, ob eine Native- oder Cross-Plattform-App besser passt als eine browserbasierte Lösung.

Wie komplex sind Rollen, Daten und Prozesse?
Sobald verschiedene Nutzergruppen, Rechte, Datenlogik oder mehrstufige Abläufe dazukommen, reicht eine einfache Oberfläche nicht mehr. Dann geht es darum, wie sauber die Lösung im Hintergrund aufgebaut ist.

Wie stark muss die Lösung in bestehende Systeme eingebunden werden?
Wenn ERP, CRM, Datenbanken oder andere Anwendungen mitspielen, entscheidet sich vieles nicht an der Oberfläche, sondern an den Schnittstellen und Datenflüssen.

Wer nutzt die App und was erwartet diese Zielgruppe?
Mitarbeitende brauchen vor allem Tempo und Zuverlässigkeit, Kunden eine Bedienung, die sie ohne Erklärung verstehen. Gutes Design ist wichtig, doch bei der Grundbedienung gilt: lieber vertraut als überkreativ.

Wie kommt die App zu den Nutzern?
Bei internen Apps ist das meist einfach. Öffentliche Apps brauchen einen Plan für Launch und Vermarktung und eine klare Antwort darauf, ob die App kostenlos, im Abo oder gegen eine einmalige Zahlung angeboten wird.

Wer kümmert sich nach dem Launch?
Betriebssystem-Updates, neue Geräte, Sicherheitsupdates und neue Ideen aus der Nutzung: Plane von Anfang an Ressourcen für Wartung und Weiterentwicklung ein.

Braucht Deine App ein Backend?

Die Frage «mit oder ohne Backend» ist kein kleines Detail. Sie beeinflusst Funktionsumfang, Aufwand, Kosten, Wartung, Sicherheit und spätere Erweiterbarkeit. Ein Backend übernimmt im Hintergrund zentrale Aufgaben wie Datenverarbeitung, Benutzerverwaltung, Logik und die Anbindung an andere Systeme.

Wann ist ein Backend nötig? Dann wenn ..

  • .. Nutzerkonten verwaltet werden müssen
  • .. Rollen und Berechtigungen wichtig sind
  • .. Daten gespeichert oder verarbeitet werden
  • .. Schnittstellen zu anderen Systemen bestehen
  • .. Inhalte individuell ausgespielt werden sollen
  • .. Prozesse oder Statuslogiken abgebildet werden

So läuft die App-Entwicklung ab

Eine gute App entsteht nicht mit dem ersten Screen, sondern mit einer klaren Struktur. Ein App-Projekt läuft bei uns in sechs Phasen:
1. Planung: Ziele, Zielgruppe und Anforderungen klären und festlegen, womit Du startest.
2. Konzeption und Design: Abläufe und Nutzerführung skizzieren (Wireframes), danach das UX/UI gestalten.
3. Entwicklung: App, Backend und Schnittstellen programmieren für iOS, Android oder das Web.
4. Testing: Qualität sichern, mit manuellen und automatisierten Tests.
5. Veröffentlichung: Release im App Store und bei Google Play oder Rollout in Deinem Unternehmen.
6. Betrieb und Weiterentwicklung: Updates, Fehlerbehebungen, Performance und neue Funktionen, sobald sie gebraucht werden.

Wie lange dauert die Entwicklung einer App?

Eine einfache App braucht oft 2 bis 4 Monate, viele Business-Apps liegen bei 4 bis 8 Monaten. Komplexe Projekte dauern länger. Entscheidend ist dabei weniger die Anzahl Screens als Konzeption, Backend, Schnittstellen, Tests und Freigaben.

Mit einem MVP starten

In vielen Fällen ist ein MVP der bessere Start: ein klar begrenzter erster Umfang, der schnell Feedback bringt und das Risiko senkt. Weitere Funktionen baust Du auf, sobald klar ist, was Deine Nutzer wirklich brauchen.

Was kostet eine App?

Eine App für Unternehmen kostet meist ab rund CHF 15’000. Der Preis hängt vor allem davon ab, wie komplex die App ist und ob Backend, Schnittstellen, Rollen, Offline-Nutzung oder individuelles UX/UI dazukommen. Teuer wird eine App selten durch die Anzahl Screens, sondern durch die Logik dahinter.
Preisbereiche, Kostentreiber und laufende Kosten findest Du unter Was kostet App-Entwicklung?

Warum werden Schnittstellen bei Apps oft unterschätzt?

Viele Apps scheitern nicht an der Oberfläche, sondern daran, dass sie zu wenig sauber in die bestehende Systemlandschaft eingebunden sind. Gerade im Unternehmenskontext müssen Apps oft mit ERP, CRM, Datenbanken, Portalen oder anderen Systemen zusammenspielen.

Wenn diese Anbindung nicht sauber gelöst ist, entstehen schnell neue Probleme:

  • Daten werden doppelt erfasst
  • Informationen sind nicht aktuell
  • Übergaben bleiben manuell
  • Fehler entstehen an den Schnittstellen
  • Prozesse werden langsamer statt einfacher

Die häufigsten Fehler in App-Projekten

  • Es wird vorschnell eine App geplant, obwohl eine Web-Lösung reichen würde
  • Die Oberfläche wird gedacht, aber Prozesse und Daten dahinter bleiben unklar
  • Das Backend wird zu spät mitgedacht
  • Schnittstellen werden unterschätzt
  • Rollen und Berechtigungen sind anfangs zu unscharf
  • Betrieb und Weiterentwicklung werden nicht eingeplant
  • Das Projekt startet zu breit statt mit einem klaren ersten Fokus

Welche Technologien setzt soxes ein?

Unsere App-Programmierer bei soxes konstruieren durchdachte Applikationen, die Deiner Firma einen echten Mehrwert bieten. Als App-Design-Agentur konzipieren wir Deine Software unter Berücksichtigung aller Anforderungen und in enger Zusammenarbeit.

Je nach dem welche Art von Mobile App Du wählst, kommen andere Technologien und Herangehensweisen für die App-Entwicklung in Frage.

Im Normalfall werden folgende Technologien bei soxes für die Entwicklung von Apps eingesetzt:

Häufig gestellte Fragen

  • Was kostet eine App für Unternehmen?

  • Wie lange dauert es, eine App zu entwickeln?

  • Braucht jede App ein Backend?

  • Was ist der Unterschied zwischen App und Web App?

  • Was kostet der Betrieb einer App nach dem Launch?

  • Sollte man zuerst ein MVP bauen oder gleich die ganze App?

  • Was treibt die Kosten einer App am stärksten nach oben?

Passt App Entwicklung zu Deinem Vorhaben?

Ob erste Idee, konkreter Bedarf oder bestehender Prozess: Gemeinsam schauen wir an, welche App-Lösung zu Deinem Vorhaben passt, was technisch mitgedacht werden muss und wie ein guter nächster Schritt aussieht.

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Sofia Steninger, Solution Sales Manager

Sofia Steninger
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