KI-Software selbst entwickelt. Und jetzt?
Mit Claude oder ChatGPT baust Du heute in wenigen Wochen ein eigenes KI-Tool, für das es früher Monate brauchte. Diesen Ansatz nennt man Vibe Coding: Du beschreibst der KI, was die Anwendung tun soll, und sie schreibt den Code dazu. Nach 3 Monaten merkst Du, dass Du professionelle Unterstützung brauchst. Denn sobald echte Nutzer, echte Daten oder externe Partner dazukommen, reicht «es funktioniert» nicht mehr.
Unser Standpunkt: Ein KI-Prototyp und eine produktionsreife Software sind zwei verschiedene Dinge. Der Prototyp beweist, dass die Idee funktioniert. Was das Unternehmen mitbringt, ist wertvoll: eine klare Vorstellung davon, was die Lösung tun soll und wie sie sich anfühlen muss. Was fehlt, ist die technische Basis, damit sie das auch zuverlässig tut.
Die Produktivversion muss unter Last laufen, Rollen und Rechte sauber trennen, überwacht sein und rechtlich sauber mit Daten umgehen. Diesen Übergang begleiten wir.