ERP-Anbindung: Bis zu 25 Prozent mehr Aufwand, wenn sie fehlt
In den meisten ERP-Projekten, die wir bei Schweizer KMU begleiten, liegt das eigentliche Problem selten im ERP selbst. Es liegt an der Anbindung von Onlineshop, Produktion, CRM oder Buchhaltung.
Typische Herausforderungen mit ERP-Systemen
- Auftragsdaten aus dem Onlineshop landen nicht automatisch im ERP, sondern werden von Hand nachgetragen
- Maschinendaten aus der Produktion werden in Excel gesammelt, statt direkt ins ERP zu fliessen
- Der Kundendienst hat keinen Live-Zugriff auf den Auftragsstatus und fragt telefonisch in der Produktion nach
- Kunden- und Artikelstammdaten existieren doppelt, in ERP und CRM, und laufen mit der Zeit aus dem Takt
- Prüf- oder Fachwissen, das eigentlich Kernkompetenz ist, wurde vor Jahren händisch ins ERP gepresst und ist seither schwer zu pflegen
Bis zu 25 % mehr Aufwand nach der ERP-Einführung, das ist die Folge, wenn diese Lücken bleiben. Jeder Punkt bindet Personal, das anderswo fehlt. Und jeder lässt sich über eine passende Schnittstelle lösen. Bei manueller Doppelerfassung liegt die Fehlerquote in der Praxis bei 1 bis 5 %.